YN-Serie 100% Kupferverbindung Erdbebenresistenter (seismischer) Druckanzeige
Cat:Manometer
◆ Modell: YN40 YN50 YN60 YN75 YN100 YN150 ◆ Verwendung: Diese Instrumentereihe hat einen guten...
Siehe DetailsDie Kalibrierung, Wartung und tägliche Wartung von Manometer sind entscheidende Schritte zur Sicherstellung ihrer Messgenauigkeit und Lebensdauer. Hier ist eine ausführliche Anleitung:
1.Überprüfung des Manometers
a.Inspektionszyklus:
· Obligatorische Kalibrierung: Manometer, die im Sicherheitsschutz, bei der Handelsabwicklung und in anderen Bereichen (z. B. Kessel und Druckbehälter) verwendet werden, müssen gemäß den nationalen Vorschriften kalibriert werden (im Allgemeinen alle 6 Monate) und mit einem qualifizierten Etikett versehen werden.
· Allgemeine Industriezähler: Es wird empfohlen, einmal im Jahr eine Inspektion durchzuführen oder den Inspektionszyklus je nach Nutzungshäufigkeit und Umgebungsbedingungen zu verkürzen.
·Außergewöhnliche Situation: Wenn der Zeiger klemmt, eine ungewöhnliche Anzeige vorliegt oder ein Aufprall aufgetreten ist, ist eine sofortige Inspektion erforderlich.
b.Testmethode:
· Auswahl der Standardausrüstung: Verwenden Sie eine Standarddruckquelle mit einer um den Faktor 3 höheren Präzision als das Prüfmessgerät (z. B. ein Kolbenmanometer oder ein digitales Druckprüfgerät).
· Prüfpunkte: Typischerweise werden Schlüsselpunkte wie 25 %, 50 %, 75 % und 100 % des Messbereichs ausgewählt, um den Standardwert mit dem tatsächlich gemessenen Wert zu vergleichen.
·Fehlerbestimmung: Der zulässige Fehler wird auf der Grundlage der Genauigkeitsstufe (z. B. Note 1,6) berechnet. Wenn er den Grenzwert überschreitet, muss er angepasst oder verschrottet werden.
·Aufzeichnung: Speichern Sie die Verifizierungsdaten, einschließlich Datum, Standardinstrumentennummer, Fehlerwert und Bedienerinformationen.
2. Wartung des Manometers
a.Häufige Fehler und Lösungen:
· Zeiger bewegt sich nicht oder kehrt nicht auf Null zurück: Überprüfen Sie, ob das Druckleitrohr blockiert ist. Wenn ja, reinigen Sie es oder ersetzen Sie es. Prüfen Sie, ob das Federrohr/die Membran undicht ist. Ersetzen Sie bei Bedarf die beschädigten Komponenten.
·Der angezeigte Fehler ist groß: Passen Sie das Getriebespiel des Uhrwerks oder die Position der Pleuelstange an. Sollten sich die elastischen Elemente durch dauerhafte Überlastung verformen, empfiehlt es sich, das Produkt zu verschrotten.
· Zeigerzittern: Installieren Sie ein Pufferventil oder einen Stoßdämpfer (für Anwendungen mit pulsierendem Druck).
· Undichtigkeit am Zifferblatt: Ersetzen Sie die Dichtung oder ziehen Sie die Verbindung fest. Stellen Sie bei ölfreien Messgeräten sicher, dass kein Öl oder Verunreinigungen vorhanden sind.
b.Wartungsvorkehrungen:
· Es ist Laien strengstens untersagt, den Kopf zu zerlegen, um Schäden an den Präzisionskomponenten zu vermeiden.
·Nach der Reparatur muss es erneut überprüft werden und darf nur dann in Betrieb genommen werden, wenn die Eignung festgestellt wurde.
3.Tägliche Wartungspunkte
a.Installation und Nutzung:
·Vermeiden Sie während der Installation starke Vibrationen, hohe Temperaturen oder korrosive Umgebungen. Installieren Sie bei Bedarf stoßdämpfende Polster oder Isolationsmembranen.
·Wenn es sich bei dem Medium um korrosive Gase oder Flüssigkeiten handelt, wählen Sie Edelstahl oder ein mit Fluor gefülltes Manometer.
·Um ein Einfrieren zu verhindern, sollten im Winter Kondensationsbögen für das Dampfmedium installiert werden.
b. Regelmäßige Inspektion:
·Sichtprüfung: Überprüfen Sie, ob das Zifferblattglas Risse aufweist, ob die Zeiger verformt sind und ob die Dichtungsleistung undicht ist.
·Nullpunktprüfung: Im ausgeschalteten Zustand sollte der Zeiger auf Null zurückgehen (oder den atmosphärischen Druckwert anzeigen).
·Verbindungsprüfung: Überprüfen Sie, ob die Druckleitungs- und Ventilanschlüsse locker oder verrostet sind.
c.Reinigung und Wartung:
· Reinigen Sie das Gehäuse regelmäßig von Staub. In feuchten Umgebungen ist eine feuchtigkeitsbeständige Behandlung erforderlich.
· Ölfreie Messgeräte (z. B. Sauerstoffmessgeräte) dürfen nicht mit Fett in Berührung kommen. Für die Kalibrierung ist spezielle Ausrüstung erforderlich.
4.Sicherheitstipps
·Inspektionszeitraum: Das Manometer sollte bei längerem Gebrauch innerhalb von 75 % seines Skalenendwerts betrieben werden, um eine Überlastung zu vermeiden.
·Garantiestandard: Wenn sich die elastischen Komponenten dauerhaft verformen, das Uhrwerk stark abgenutzt ist oder die Kalibrierung mehrmals fehlschlägt, ist ein Austausch erforderlich.
·Sonderausrüstung: Manometer zur Sicherheitsüberwachung in Sonderausrüstung (z. B. Kessel, Druckleitungen) müssen von einer akkreditierten Institution überprüft werden.