Y Serie General Edelstahl -Stahldruckanzeige
Cat:Manometer
◆ Modell: Y40 Y50 Y60 Y75 Y100 Y150 Y200 Y250 ◆ Verwendung: Diese Instrumentereihe eignet sich...
Siehe DetailsAufrechterhaltung der langfristigen Genauigkeit von Bimetallische Thermometer In Lebensmittelproduktionsumgebungen ist entscheidend für die Gewährleistung der Produktsicherheit, der Einhaltung der Regulierung und der Prozesskonsistenz. Angesichts der Bedeutung einer präzisen Temperaturüberwachung bei der Lebensmittelverarbeitung, insbesondere in Anwendungen mit Kochen, Kühlung und Lagerung, werden mehrere Kalibrierungstechniken eingesetzt, um die Leistung von bimetallischen Thermometern im Laufe der Zeit zu überprüfen und anzupassen.
1. ICE -Punktkalibrierung (0 ° C / 32 ° F prüfen):
Dies ist eine der am häufigsten verwendeten und zuverlässigen Methoden zur Feldkalibrierung. Die Thermometersonde ist in eine ordnungsgemäß hergestellte Eiswasserschlammung eingetaucht, die einen stabilen Referenzpunkt von 0 ° C (32 ° F) erzeugt. Es ist wichtig, dass das Eis rein ist und das Wasser gerade ausreicht, um die Lücken zu füllen, ohne das Eis zu schweben, um eine genaue und reproduzierbare Referenz zu gewährleisten. Der Messwert des Thermometers wird dann mit dem bekannten Wert verglichen. Jede Abweichung wird aufgezeichnet, und wenn das Thermometer einen externen Einstellmechanismus aufweist, kann es entsprechend korrigiert werden.
2. Kalibrierung des Siedepunkts (100 ° C / 212 ° F überprüfen):
Um das obere Ende des Betriebsbereichs zu überprüfen, wird die Kalibrierung des Siedepunkts durch Eintauchen der Thermometersonde in kochend destilliertes Wasser durchgeführt. Da der Siedepunkt des Wassers mit dem atmosphärischen Druck und der Höhe variiert, müssen geeignete Korrekturen vorgenommen werden. Diese Methode ist besonders nützlich, wenn das Thermometer bei Kochen oder Sterilisationsprozessen verwendet wird, bei denen eine höhere Genauigkeit einer höheren Temperatur erforderlich ist.
3. Vergleichskalibrierung mit einem zertifizierten Referenzthermometer:
In einer kontrollierteren Umgebung, wie z. B. einer Kalibrierungslabor- oder Wartungsanlage, wird das bimetallische Thermometer in eine temperaturstabile Umgebung wie einen Trockenblockkalibrator oder ein Flüssigkeitsbad zusammen mit einem zertifizierten digitalen Referenzthermometer mit verfolgbarer Genauigkeit gegeben. Die Messungen werden an mehreren Stellen innerhalb des Betriebsbereichs des Thermometers durchgeführt. Alle Unstimmigkeiten werden aufgezeichnet und für Kalibrierungsanpassungen verwendet. Diese Methode bietet eine höhere Genauigkeit und Wiederholbarkeit, wodurch sie für kritische Kontrollpunkte geeignet ist, die in Lebensmittelsicherheitssystemen wie HACCP identifiziert wurden.
4. Überprüfung der In-Prozess:
Um die Ausfallzeiten für die Produktion zu verringern, führen einige Einrichtungen eine In-situ- oder Inline-Überprüfung durch, indem Sie das messwerte Lesen des bimetallischen Thermometers mit einem Referenzthermometer vergleichen, das vorübergehend in denselben Messort eingesetzt ist. Obwohl diese Methode keine formale Kalibrierung beinhaltet, ist sie für Routineprüfungen und eine frühzeitige Erkennung von Drift oder Verwerfungen wertvoll.
5. Geplante Kalibrierung und vorbeugende Wartung:
Lebensmittelverarbeitungsvorgänge nehmen häufig geplante Kalibrierungsintervalle an, basierend auf Risikobewertungen, Herstellungsrichtlinien und regulatorischen Anforderungen. Typische Intervalle reichen von vierteljährlich bis jährlich, abhängig von der Verwendungsintensität und der Kritikalität der Messung. Die vorbeugende Wartung während der Kalibrierung kann die Überprüfung auf mechanische Verschleiß, Korrosion und ordnungsgemäße Installation umfassen, die alle die Genauigkeit beeinflussen können.
6. Mechanische Neukalibrierung:
Viele bimetallische Thermometer verfügen über eine externe Einstellschraube, mit der der Zeiger die Referenzwerte während der Kalibrierung abgibt. Diese Einstellung sollte nur von geschulter Personal und nach Überprüfung der Stabilität und Wiederholbarkeit von Messungen über den Zieltemperaturbereich durchgeführt werden.
7. Dokumentation und Compliance -Aufzeichnungen:
Alle Kalibrierungsaktivitäten sollten gründlich dokumentiert werden. Dies beinhaltet die Aufzeichnung des Kalibrierungsdatums, der verwendeten Referenzinstrumente (mit Kalibrierungszertifikaten), Umgebungsbedingungen, gemessenen Werten, angewandten Korrekturen und dem für das Verfahren verantwortlichen Personal. Durch die Aufrechterhaltung umfassender Aufzeichnungen wird die Rückverfolgbarkeit gewährleistet und die Einhaltung der Nahrungsmittelsicherheitsstandards wie FDA-Vorschriften, ISO 22000 oder GFSI-anerkannten Schemata wie SQF und BRCGS unterstützt.
Durch die Befolgung dieser Techniken und die Integration in ein formelles Kalibrierungsprogramm können Lebensmittelhersteller die kontinuierliche Zuverlässigkeit bimetallischer Thermometer gewährleisten, um die Produktqualität zu schützen, die Einhaltung der regulatorischen Einhaltung aufrechtzuerhalten und die Sicherheit der Verbraucher aufrechtzuerhalten.