Kältemittel der YLM -Serie
Cat:Manometer
◆ Modell: YLM60 YLM100 YLM150 ◆ Anwendung: Diese Instrumentenreihe sind spezielle Instrumente ...
Siehe Details Im Bereich der Niederdruckmessung nehmen Kapseldruckmessgeräte aufgrund ihrer hohen Genauigkeit und Stabilität eine bedeutende Stellung ein. Ob es um die Überwachung von Unterdruck in Gasleitungen, Lüftungssystemen oder chemischen Reaktionsbehältern geht, sie sind überall zu sehen. Lassen Sie uns heute detailliert auf die Modellbedeutungen, den strukturellen Aufbau und die Materialauswahl von Kapseldruckmessgeräten eingehen.
Kapselmanometer: Modell
Grundmodell: Beginnt mit „YE“, wobei „Y“ für Manometer steht und „E“ sich speziell auf die Membranstruktur bezieht (im Unterschied zum „Y“ bei gewöhnlichen Federrohr-Manometern).
Zifferblattdurchmesser: Die Zahl unmittelbar nach der Basisseriennummer gibt den Zifferblattdurchmesser an (Einheit: mm). Beispielsweise bedeutet YE-100, dass der Zifferblattdurchmesser 100 mm beträgt, während YE-150 150 mm beträgt. Je größer das Zifferblatt, desto höher die Ablesegenauigkeit, wodurch es sich für Szenarien eignet, die eine Beobachtung aus großer Entfernung erfordern.
Spezielle Funktionskennung: Einige Modelle verfügen über zusätzliche Buchstaben, die auf besondere Funktionen hinweisen. Beispielsweise kann in „YE-100B“ das „B“ auf ein Edelstahlmaterial mit Kanten hinweisen; Bei „YE-100Z“ zeigt das „Z“ die axiale Installation an (Standard ist die radiale Installation).
Zum Beispiel: „YE-100BZ“ steht für „Edelstahlmaterial, Zifferblattdurchmesser 100 mm, axial montiertes Kapselmanometer“. Anhand der Modellnummer können Sie schnell feststellen, ob es Ihren Nutzungsanforderungen entspricht.
Strukturelle Unterteilung des Kapseldruckmessgeräts
Obwohl die Kapselmanometer ist nicht groß, seine innere Struktur ist raffiniert gestaltet und alle Komponenten arbeiten zusammen, um eine präzise Messung des Unterdrucks zu erreichen.
Kernmesselement: Kapsel
Es entsteht durch Verschweißen der Kanten zweier Metallmembranen (meist aus Kupferlegierung oder Edelstahl), wodurch ein versiegelter, flacher, kreisförmiger Kasten entsteht. Beim Eintritt des Messmediums in den Membrankasten erfährt die Membran aufgrund der Druckwirkung eine elastische Verformung (Ausdehnung oder Kontraktion). Dies ist die „Energiequelle“ für die Druckmessung.
Übertragungsmechanismus: Verstärkt kleinste Verschiebungen
Die Verformung der Membran ist äußerst gering. Es muss durch Übertragungsmechanismen wie Pleuelstangen und Zahnräder verstärkt werden, bevor es den Zeiger in Drehung versetzen kann. Dieser Vorgang ähnelt dem „Hebelprinzip“, bei dem kleinste Druckänderungen in sichtbare Zeigerbewegungen umgewandelt werden.
Anzeigesystem: Zeigt Druckwerte visuell an
Es umfasst Zeiger und Zifferblätter. Die Skaleneinheiten sind meist KPa (Kilopascal) oder MPa (Megapascal, üblicherweise für Anwendungen im unteren Bereich verwendet). Einige Sondermodelle können auch Einheiten wie Balken anzeigen, was das Ablesen in verschiedenen Szenarien erleichtert.
Shell und Verbindungen
Die Außenhülle schützt die internen Komponenten und dient außerdem als Staub- und Feuchtigkeitsschutz. Die Anschlüsse dienen zum Anschluss der Messleitung und leiten den Mediumdruck in die Kapsel ein. Die Schnittstellenspezifikationen wie (M20*1,5) müssen mit der Pipeline übereinstimmen.
Materialauswahl und Anwendungsszenarien
Das Material des Membrandruckmessgeräts hat direkten Einfluss auf dessen Korrosivität, Lebensdauer und Einsatzumgebung. Bei der Auswahl sollten die Eigenschaften des Messmediums berücksichtigt werden.
1. Material der Membranbox:
Kupferlegierung: Geringe Kosten und gute Elastizität, geeignet zur Messung nicht korrosiver Gase (wie Luft, Stickstoff) oder neutraler Flüssigkeiten.
Edelstahl: Weist eine hohe Korrosionsbeständigkeit auf und kann zur Messung von Medien mit Spuren korrosiver Substanzen (z. B. leicht saure Gase, Dampf in feuchten Umgebungen) verwendet werden. In der chemischen Industrie, in Küstengebieten usw. ist es haltbarer.
2. Schalenmaterial:
Gewöhnlicher Kohlenstoffstahl: Mit Farbe behandelte Oberfläche, kostengünstig, geeignet für trockene und nicht korrosive Innenräume.
Edelstahl: Höheres Schutzniveau, beständig gegen Feuchtigkeit, Staub und milde korrosive Gase, geeignet für den Einsatz im Freien oder in rauen Umgebungen.
3. Dichtungsmaterial:
Die Abdichtung zwischen Gelenk und Gehäuse erfolgt üblicherweise mit Nitrilkautschuk oder Silikonkautschuk. Nitrilkautschuk weist eine gute Ölbeständigkeit auf, während Silikonkautschuk widerstandsfähiger gegen hohe Temperaturen ist. Die Materialauswahl kann je nach Temperatur und Eigenschaften des Mediums erfolgen.
Obwohl Kapselmanometer hauptsächlich in „Niederdruckbereichen“ eingesetzt werden, sind sie in Branchen wie der Gassicherheit, der Umweltüberwachung und der Lebensmittelverarbeitung unverzichtbar. Um ihren Wert an der richtigen Stelle optimal nutzen zu können, ist es notwendig, ihre Modellbedeutung zu verstehen, die Strukturprinzipien zu verstehen und die geeigneten Materialien auszuwählen. Beim nächsten Kauf können Sie sich an dieser Anleitung orientieren, um ganz einfach das passende Modell zu finden!